Weltcuport und eines der bekanntesten Ski- & Snowboardzentren Europas. Das großzügige Pistenangebot in allen Schwierigkeitsgraden und die hervorragende Präparation der 151 Pistenkilometer verhelfen dem Wintersport zu einem einzigartigen Genuß. Hochmodernste Liftanlagen mit einer Förderleistung von 68.000 Personen/h garantieren eine schnelle und bequeme Beförderung ohne Wartezeiten.
ABSOLUTE SCHNEEGARANTIE von November bis Mai durch
die Höhenlage des Skigebiets (1.350 - 3.250m)
2 Gletscherskigebiete am Rettenbach- & Tiefenbachgletscher maschinelle Beschneiung aller Abfahrten unterhalb von 2.200m.
BIG3
Sölden hat mit den BIG 3 als einziges Skigebiet Österreichs 3 Dreitausender-Gipfel, die liftmäßig erschlossen sind. Die BIG 3-Rallye führt sie nicht nur auf diese Gipfel, sondern sicher durch das gesamte Skigebiet.
PISTEN
Das abwechslungsreiche Angebot umfaßt:
61 km rote Pisten
57 km blaue Pisten
31 km schwarze Pisten
2 km Skiroute
vom einfachen Gelände für Anfänger/Leicht-Fortgeschrittene am Giggijoch zu einer Vielzahl anspruchsvoller Pisten am Skiberg Gaislachkogl. Der Gaislachkogl (3.058m) ist außerdem sehr beliebt bei all jenen, die abseits des gesicherten Skiraums ihre Spuren in den Schnee ziehen möchten.
SKILIFTE
34 großteils hochmoderne Liftanlagen garantieren eine schnelle und bequeme Beförderung:
SCHNEEANLAGE ROTKOGL
(Giggijoch - Gampe - Golden Gate) Ab Herbst 2007 geht die Schneeanlage Rotkogl nach 2 jähriger Bauzeit in Betrieb. Ab diesem Zeitpunkt ist die maschinelle Beschneiung der Pisten am Giggijoch und der Gletscherverbindungspisten möglich. Das dazu benötigte Wasser wird aus dem neu errichteten Teich unterhalb der Rotkoglhütte entnommen (Fassungsvermögen: 150.000 m³). Die Befüllung des Speicherteichs erfolgt über eine Zuführleitung von der Wasserfassung am Rettenbachgletscher.
Schneeanlage Rotkogl:
SÖLDEN STEHT FÜR WINTERSPORT PUR
Boarderspark Giggijoch, Race Course, Easy Cross oder Buckelpisten - die Möglichkeiten, den vollen Skigenuß auszukosten sind endlos. Das Winterskigebiet ist über die Verbindungslifte der Golden Gate to the Glacier mit den beiden Gletscherskigebieten liftmäßig verbunden, somit können Sie direkt aus dem Ort mit den Skiern zu den Gletscher bis auf 3.250 m gelangen.
Von der Schwarzen Schneide am Rettenbachgletscher führt die längste Abfahrt mit rd. 12,8 km und einem Höhenunterschied von 1.880 m bis ins Tal. Die Skiroute durch das Rettenbachtal (6 km) gilt bei Ski-Enthusiasten als der Geheimtipp.
SKIHÜTTEN
An die 20 Hütten und Restaurants im Skigebiet laden zu einem Einkehrschwung ein - von der urigen Berghütte, über Schirmbars bis hin zu modernen, großen SB-Restaurants ist alles geboten. Lassen Sie den Apres-Ski bereits am Berg beginnen.
Der BASE Winterpark befindet sich auch am Giggijoch, direkt unter den beiden Sesselliften Hainbachkar und Silberbrünnl. Er wird von Parkdesigner Rudi Wyhlidal und seiner Crew aufgebaut und den ganzen Winter, ausnahmslos jeden Tag, bestens in Schuss gehalten! Neben einem fetten Sortiment an Schnee-Elementen und Jibs gibt es auch eine Chillarea mit Sound und Liegestühlen. Dort treffen sich Gleichgesinnte und auch so manche Shred-Partnerschaft fand dort ihren Anfang!
Am Gaislachkogl hingegen kann man steile und lange Rinnen fahren und auch fette Cliffs droppen, dieser Berg empfiehlt sich somit eher für die ambitionierten Freerider unter euch.
Wer im Herbst und Frühjahr auch nicht auf Powder unter den Füssen verzichten will, der ist auf den Gletschern Tiefenbach- und Rettenbachferner bestens aufgehoben! Die Lifte dort bringen euch auf eine Seehöhe von 3340 Metern und erschließen jede Menge erstklassiges Terrain. Der Tiefenbachferner ist auch die Heimat des BASE Herbstparks - insgesamt kann man in Sölden also wirklich das ganze Jahr über den Schnee genießen. Endless Winter sozusagen!
Weitere Infos unter www.soelden.com
Der Ortsname Sölden leitet sich von „selda“, was so viel wie kleinste bäuerliche Besitzgröße bedeutet, ab. Sölden wurde erstmals 1150 in einer Urkunde als Seldon genannt. 1811 bildete Sölden eine von zehn Anwaltschaften des Gerichts Petersberg, die 1817 zur politischen Gemeinde erklärt wurde. 1854 wurde die Gemeinde Vent, bis 1826 zum Gericht Kastelbell im Vinschgau gehörend, eingemeindet. 1923 kam der bei Österreich verbliebene Gemeindeanteil von Schnals zur Gemeinde Sölden. Die Hochalmen des hintersten Innerötztales wurden schon in der Steinzeit von Jägern und Hirten aufgesucht, wie auch der Fund des Ötzi zeigte. Sie kamen vom Süden über den Alpenhauptkamm und begannen etwa 4.500 v. Chr. durch Brandrodungen an der Waldgrenze die nutzbaren Weideflächen zu vergrößern. Das Innerötztal wurde ursprünglich nur als Alm vom Vinschgau aus genutzt. Die allmähliche Siedlungstätigkeit vom Süden her prägte zahlreiche rätoromanische Ortsnamen, besonders im Venter Tal, und im innerötztaler Dialekt haben sich bis heute romanische Ausdrücke erhalten. Mit über zwei Millionen Übernachtungen pro Jahr und 15.000 Gästebetten ist Sölden nach Wien die zweitstärkste Tourismusgemeinde Österreichs und ein wichtiges Tourismusgebiet, hauptsächlich für den Wintersport. Der frühere Charakter eines Bergbauerndorfes, der bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts im ganzen Ötztal vorherrschend war, ging völlig verloren und wurde durch einen beliebigen, städtischen bis pseudo-alpinen Baustil verdrängt.
Unterkünfte in Sölden
Hotel Alpenland, Hotel Alphof, Hotel Alpina, Hotel Bergland, Hotel Granat, Hotel Hubertus, Hotel Liebe Sonne, Hotel Regina, Hotel Stefan, Hotel Sunny, Hotel Tyrol, Hotel Tyrolerhof, Hotel Valentin,