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Hotel-Alphof-Soelden

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Herzlich Willkommen im Hotel Alphof in Sölden Ötztal !  
Wir haben für unsere Urlaubsgäste eine neue Relax Area gebaut! Das ist Erholung pur im neuen Panoramahallenbad mit fantastischem Ausblick auf die Bergwelt von Sölden und Umgebung! Tauchen Sie ab in unser neues Alpenbad mit Massagerondell und Gegenstromanlage und genießen Sie dabei die Aussicht auf die wunderschöne und faszinierende Bergwelt! Eine große Liegefläche ergänzt Ihre Erholung perfekt.  
Viele weitere Zuckerln erwarten Sie in unserem Wellnessbereich: Hot-Whirl-Pool, eine finnische Sauna, ein Dampfbad, ein Erlebnissolarium sowie verschiedene Massagen. Ebenfalls lockt die Panorama Fitness Area mit Cardio- und Krafttraining.  
 
Kulinarisch verwöhnen wir Sie im modernen und gemütlichen Restaurant mit einmaligen Panoramablick. Wir servieren Ihnen Tiroler und Österreichische Köstlichkeiten, sowie internationale Spezialitäten - natürlich werden unsere verschiedenen Spezialitätenabende mit vielen neuen Angeboten ergänzt.  
 
Tauchen Sie ein in unser Alpenbad: Panoramapool mit ca. 52 m² Wasserfläche, Massagerondell und Gegenstromanlage.  
Eine große Liegefläche ergänzt die perfekte Erholung. Genießen Sie all das während Sie das Panorama der umliegenden Berge genießen! Ein Hot-Whirl-Pool, eine finnische Sauna, ein Dampfbad, ein Erlebnissolarium sowie verschiedene Massage Anwendungen  
ergänzen unser Angebot. Die PANORAMA FITNESS AREA erwartet Sie mit einer Vielzahl an Cardiogeräten sowie Geräten zum Krafttraining! Ein ERLEBNISSOLARIUM mit Aroma und Aqua Fresh sorgt für makellose Bräune!  
 
Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Früchten, frischem Karottensaft, Fruchtsäften, Auswahl an frischem Gebäck, Käsebrett, Aufschnitt, großeTeebar, etc. 

 
Urlaubsregion Oetztal 

 
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war. 
 
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. 
 
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. 
 
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. 
 
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. 
 
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden. 
 
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.

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